Pressemitteilung der Freunde des Wohlstands
Der Neidgesellschaft die Stirn bieten
Dies war das Motto der Freunde des Wohlstandes, die gestern im Rahmen der Messe „Luxury Please“ dagegen demonstrierten, dass sie zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
„Der Druck auf uns Vermögende steigt ohnehin ständig. Jetzt will man uns auch noch die Luxusmesse verbieten, wo doch so viele wertvolle Arbeitsplätze durch solche schönen Produkte gesichert werden“, ist Gertrude Vielmooser, Sprecherin der Freunde des Wohlstands, überrascht und empört. Und tatsächlich: Die Aktivisten, die trotz der schlechten Witterungsbedingungen draußen vor der Hofburg ausharrten, mussten sich von einem linken Demonstrationszug wüste Beschimpfungen und Schmähungen gefallen lassen. Und das, obwohl die Gruppe lediglich Aufklärungsarbeit und Bewusstseinsbildung bei den Passanten betreiben wollte, um nicht zunehmend ausgegrenzt und Opfer maßloser Forderungen wie nach einer Reichensteuer oder einer Transaktionssteuer zu werden.
„Teilweise wurde von den Gegnern ein Vokabular verwendet, das bestimmt nicht in den 1. Wiener Bezirk passt, und wir sind der Polizei dankbar, dass ein Korridor zwischen uns und diesen gewaltbereiten Rudimenten der Sowjetzeit gezogen wurde. So gehen die linken Gutmenschen also wirklich mit Randgruppen um. Aber wir haben ein dickes Fell und lassen uns so schnell nicht unterkriegen“, gibt sich Vielmooser kämpferisch und spricht in diesem Zusammenhang auch von Brandstiftern in unserer Gesellschaft, die zunehmend eine  Neidgesellschaft daraus machen.
Trotz oder gerade wegen dieser Vorkommnisse werden die Freunde des Wohlstands weiterhin gegen diese Hexenjagd auf erfolgreiche Menschen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt antreten. Als ein wichtiger Meilenstein wird insbesondere die Freilassung des Vorstandschefs der Hypo Alpen Adria, Wolfgang Kulterer, gesehen, der zahlreiche Interventionen der Freunde des Wohlstands vorangegangen sind. Zudem stehen die Chancen gut, dass BAWAG-Chef Helmut Elsner doch schon bald mit Fußfesseln die U-Haft verlassen darf. Auch in diesem Fall wird einerseits auf öffentliche Aufklärungsarbeit und andererseits auf intensives Lobbying bei einflussreichen Entscheidungsträgern gesetzt. Positiv erkennen die Freunde des Wohlstands auch an, dass sich die Politik beim jüngsten Sparpaket doch fair gegenüber den Besserverdienenden verhalten hat und eben all jenen höhere Belastungen aufbürdet, die nicht so viel leisten. Damit wird gezeigt, dass es keine sozialen Hängematten und Tabus mehr geben darf.



SYMPATHIE-
KUNDGEBUNG

DER "FREUNDE  DES WOHLSTANDS"
VOR DER MESSE
 "LUXURY PLEASE"
AM 19.11.2010 IN WIEN




Freundinnen des
Wohlstands verteilen
Robbenbabypastete

vor den Räumen
der Luxusmesse
















Wer mehr über das denkwürdige Ereignis wissen will, klickt HIER zur Social Impact AG

SO sehen die Standard-Leser unsere gute Sache

Und das erzählt Dominik Heinzl in "Chili" dazu...



BACK KONTAKT & IMPRESSUM ZUM SEITENANFANG